Arbeiten mit uns

Neue Kollegen sind herzlich Willkommen.

Als wachsendes Unternehmen haben wir spannende Aufgaben zu vergeben und suchen entsprechend motivierte neue Mitarbeiter. Doch wie wird man eigentlich ein profi.com'ler? Welche Unterstützung gibt es seitens der Kollegen? Welche Philosophie steckt hinter dem Berufseinstieg als Trainee? Sie haben Fragen, wir haben Antworten. Und, ganz klassisch - aktuelle Stellenangebote.

profi.com'ler werden

Neue Kollegen sind herzlich Willkommen.

Ins kalte Wasser springen ist manchmal ganz gut und kann auch in der ein oder anderen Situation sehr erhellend sein. Bei unserer Einarbeitung wollen wir den Sprung allerdings eher ins warme Wasser wagen und unseren neuen Kollegen soviel Unterstützung wie möglich und nötig geben.

Jeder Mitarbeiter, der bei uns neu startet, wird mit einem Einarbeitungsplan versorgt. Je nach Position wird individuell dafür Sorge getragen, dass der neue Mitarbeiter schnell in die profi.com-Welt integriert wird und alle wichtigen Bereiche und Kollegen kennen lernt.

Traineeprogramm garantiert erfolgreichen Einstieg

Lernen und Arbeiten im Team macht mehr Spaß.

Unser Traineeprogramm zielt vor allem auf motivierte und wissbegierige Informatiker mit gar keiner oder nur geringer Berufserfahrung ab. Als Ziele haben wir uns gesetzt, den Teilnehmern die profi.com AG und unser Leistungsportfolio näher zu bringen, sowie sie in verschiedenen Spezialisierungsrichtungen optimal für den späteren Einsatz beim Kunden vorzubereiten.

Hierzu vermitteln wir einerseits die notwendigen technischen Kenntnisse im Umgang mit den Werkzeugen und andererseits ebenso wichtige Fertigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Präsentation und Arbeitsorganisation, welche einen guten Consultant auszeichnen. Das 'Finish' erhalten unsere Trainees schließlich durch den Erwerb des renommierten ISTQB-Zertifikats.

Methodisch setzen wir vor allem auf Workshops, in denen erfahrene Kollegen anhand praxisnaher Beispiele und Aufgaben ihr Wissen an unsere Trainees weitergeben. Gleichzeitig spielt hier aber auch das Selbststudium von Dokumentationen und Schulungsunterlagen eine große Rolle. In der dafür zur Verfügung gestellten Zeit erkunden die Teilnehmer die Thematiken auf eigene Faust, sammeln Erfahrungen und setzen sich gleichzeitig mit den Fallstricken auseinander, die das tägliche Arbeitsleben für uns bereit hält. Selbstverständlich steht auch in diesen Abschnitten jederzeit ein Trainer mit Rat und Tat zur Verfügung und unterstützt bei der Entdeckung persönlicher Potentiale, sowie der Vertiefung individueller Interessengebiete.

In den letzten Wochen unseres Traineeprogramms können die Teilnehmer im Rahmen eines mehrwöchigen Praktikums an der Seite eines kampferprobten Kollegen 'Kundenluft' schnuppern und ihre erlernten Fähigkeiten direkt beim Kunden unter Beweis stellen.

Nach dem Traineeprogramm geht es dann sofort als 'frisch gebackener' IT Consultant in das erste eigene Kundenprojekt.

Dr. Carsten Neise im Interview zum Thema Community-Engagement und Verantwortung

Carsten hat unser allererstes Traineeprogramm absolviert und ist heute Testmanager.

Hallo Carsten, herzlichen Glückwunsch zur Ernennung zum VIVIT „Local Leader“ in Deutschland! Kannst du zu Anfang noch einmal kurz erklären, mit welchen Themen sich die VIVIT Community beschäftigt?

Hallo Tina, zunächst erstmal möchte ich Euch vielen Dank für das Interview aussprechen. Die VIVIT ist eine herstellerunabhängige Community mit dem Fokus auf HPE Produkte. Sie besteht aus einem Präsidium („Board“), Mitarbeitern und Freiwilligen („Volunteers“). Dabei organisiert sie diverse Events im Rahmen der gesamten Produktsuite von HPE. Sei es im Bereich Test & Testmanagement, DevOps, Last- und Performance, Cloud  & Automation, Big Data, IT Security uvm. Diese Events können Webinare, Anwendertreffen, oder auch Events auf HPE Messen (beispielsweise der HPE Discover in London) sein. Jeder der möchte kann Mitglied werden, mittlerweile sprechen wir von ca. 38.000 Mitgliedern weltweit. Die Community wächst dabei stetig, da der Markt in Softwareentwicklung und –test ebenso zunimmt. Für mehr Informationen verweise ich auf die Webseite der VIVIT: www.vivit-worldwide.org.

Wie ist es zu deiner Ernennung zum „Local Leader“ gekommen und worin bestehen deine genauen Aufgaben?

Also, zunächst einmal bin ich über Thomas Jähnig und andere auf die Angebote der VIVIT aufmerksam geworden, und habe in diesem Rahmen angefangen Webinare in verschiedensten Bereichen anzusehen. Nach einer gewissen Zeit wurde ich dann von Annemarie Stuiver (hauptamtlich bei VIVIT als Global Chapter and Special Interest Group Liaison Manager angestellt) angesprochen eine Rolle als Local Leader zu übernehmen. Dies beinhaltete einige vertragliche Bedingungen, wie beispielsweise die Unterstützung bei Webinaren als auch das Organisieren von Anwendertreffen. Nachdem alles mit der Technischen Geschäftsleitung und unserem Vorstand abgeklärt war, konnte ich dann vor ca. einem Jahr die Rolle als „Local Leader“ übernehmen. Hierbei wirke ich neben der Rolle als „Local Leader“ noch als Organisator in der Gruppe „Testing, Quality, and Application Lifecycle Management“ (TQA) mit und möchte eine Last- und Performancegruppe (LuP) deutschlandweit aufbauen.

Was sind deine Ziele in der neuen Rolle und wie planst du deren Umsetzung?

Eines meiner Ziele habe ich schon vorgegriffen, den Aufbau einer Gruppe im Bereich Last- und Perfomancetest. Ein zweites Ziel ist die Etablierung des Namens profi.com für die Veranstaltung von fachlich sehr guten Anwendertreffen in der DACH-Region. Dies ist uns im Bereich der TQA in Berlin (https://www.proficom.de/de/unternehmen/aktuelles/artikel/vivit-erstmals-in-der-hauptstadt.html) und Hannover (https://www.proficom.de/de/unternehmen/aktuelles/artikel/vivit-geht-steil.html) bereits gelungen.
Durch diese zwei Veranstaltungen hat sich die profi.com zunächst im norddeutschen Raum etabliert. Es zeigte sich, dass andere Firmen aufmerksam auf diese Treffen geworden sind und uns unterstützen wollen. So ist Ende diesen Jahres die SQS als Co-Organisator mit an Bord gekommen, was zum einem auf eine sehr gute Arbeit auf die Ausrichtung dieser Treffen schließen lässt und andererseits diesen Treffen eine Perspektive gibt.
Des Weiteren plane ich noch ein paar Webinare zu leiten, die Umsetzung ist aber noch nicht konkret, steht aber auf meiner Agenda.

Du trägst in deiner Rolle als Senior IT-Consultant bei der profi.com AG die Verantwortung für anspruchsvolle Projekte. Wie schaffst du es, zusätzlich die Verantwortung in einer Fachcommunity wahrzunehmen und dich dort persönlich zu engagieren? Wie wirst du dabei von deinem Vorgesetzten und Kollegen bei der profi.com unterstützt?

Ich werde die Frage sequentiell der gestellten Reihenfolge beantworten :)

Nun im Projekt ist man zumeist viel unterwegs, damit ergeben sich den frühen Stunden oder Abendstunden, in denen man ja eh allein auf dem Hotelzimmer ist, die Möglichkeiten sich mit der Fachcommunity auseinanderzusetzen. So war die Vorbereitung dieser Treffen sehr häufig mit Dr. Andreas Birk (SIG Leader TQA) spät abends über Skype abgesprochen wurden. Gerade bei der Veranstaltung dieser Treffen muss man auf viele Faktoren für die Planung Rücksicht nehmen. Das ist nicht besonders kompliziert oder fachlich anspruchsvoll, aber eben sehr komplex. So waren auf dem Treffen in Hannover 15 verschiedene Firmen mit Teilprojektleitern und Testmanagern anwesend, die alle bekanntlich sehr wenig Zeit besitzen. Da kann eine Termin- und Themenfindung schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wenn dann aber solche Treffen so gut gelingen, nimmt man dies gerne in Kauf.

Innerhalb der Rolle des Senior IT-Consultants, in der ich mich bewege, gehört zum Rollenverständnis neben der fachlichen Expertise und deren Einsatz innerhalb verschiedenster Projekte, dass man sich und das Unternehmen innerhalb von fachlichen Expertennetzwerken repräsentiert und so einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung seines Fachthemas leistet. Hier stellt sich der Benefit auch für das Unternehmen eher langfristig ein. Umso mehr freut es mich, dass ich sowohl von meinem Vorgesetzten Thomas Jähnig als auch von unserem Vorstand aktiv unterstützt und gefördert werde. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit dem Vertriebsteam hervorragend, vertreten durch Frank Krug, Jan-Erik Senf, Marko Sieber, und Stefanie Liße. So konnte mich Jan-Erik bereits aktiv Vorort auf den beiden ersten Anwendertreffen unterstützen. Des Weiteren gilt ein großer Dank dem Marketingteam (um Björn Fröbe), ohne dessen Hilfe ein solcher Erfolg seitens der Anwendertreffen nicht möglich gewesen wäre. Dahingehend möchte ich mich nochmals bei allen, die an dem guten Ergebnis mitgewirkt haben, danken!

Weitere Mitarbeiterinterviews  

Matthias Leiwelt im Interview zum Thema Berufseinstieg

Hallo Matthias, du kennst profi.com schon seit längerer Zeit. Erzähl doch bitte einmal von deinem Werdegang in der Firma und welche Bereiche du schon kennenlernen konntest!

Ich habe an der HTW Dresden Informatik studiert und habe in diesem Rahmen im Sommersemester 2012 ein 6-monatiges Praktikum bei der profi.com absolviert. Dort konnte ich erste Einblicke in die Testautomatisierung mittels HPE QC und QTP/ALM erhalten. Gemeinsam mit zwei weiteren Praktikanten durfte ich das interne Zeiterfassungssystem der profi.com AG optimieren und ausgiebig testen. Nun, vier Jahre später wollte ich mein Wissen in einer viermonatigen Werkstudentenzeit weiter vertiefen und in das Unternehmenssegment Softwareentwicklung kennenlernen. Dabei habe ich viel zum Thema C#-Programmierung, nUnit Tests und Team Foundation Server (TFS) gelernt, wobei mir meine Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen. In all der Zeit bei der profi.com konnte ich auch die Unternehmensstruktur und die Teams sehr gut kennenlernen und entschied mich aufgrund dessen schließlich für das Trainee-Programm bei der profi.com und die Laufbahn als IT-Consultant. Seit Oktober lerne ich nun die Grundlagen von Softwaretests kennen und konnte schon erste Praxiserfahrungen mit manuellem Testen, HPE UFT, HPE ALM und HPE OO machen.

Da hast du ja bereits einige Einblicke in die Firma erhalten. Was hat dir denn am besten gefallen und was hat dich dazu gebracht, deinen Berufseinstieg mit der profi.com in Angriff nehmen zu wollen?

Vor allem der freundliche und offene Umgang untereinander und auch über Hierarchien hinweg ist mir aus meinem ersten Praktikum in 2012 in Erinnerung geblieben und hat mich dazu gebracht, meinen weiteren Berufsweg mit der profi.com gemeinsam gehen zu wollen. Außerdem habe ich sowohl in meinem Praktikum als auch in meiner Zeit als Werkstudent feststellen können, dass die Kombination des Gebietes Softwaretest in Verbindung mit Consulting für mich genau das richtige ist und ich hier meine Stärken bestmöglich einbringen kann.

Was sind deine Erwartungen an die nächsten 4 Monate nach Start des Trainee-Programmes?

Ich möchte gern in den nächsten Monaten mein Fachwissen auf dem Gebiet Testing ausbauen und auch meine persönlichen Skills zum Thema Kommunikation und Präsentation noch erweitern, da dies in der Beratung von Kunden essenziell ist. Außerdem freue ich mich darauf, die weiteren Geschäftsbereiche der profi.com neben dem Testing kennenzulernen und mein Wissen in die Breite auszuweiten.

Welche Tipps kannst du anderen Berufseinsteigern geben?

Ich kann Studierenden auf alle Fälle raten, innerhalb des Studiums Praktika und Werkstudententätigkeiten zu absolvieren, um herauszufinden, was einem gefällt (und was vielleicht nicht) und so eine gute Vorstellung vom zukünftigen Berufsbild zu entwickeln. Man sollte auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen, verschiedene Firmen und Bereiche kennenzulernen und Kontakte knüpfen. Außerdem sind Hochschulmessen immer ein guter Anlaufpunkt für die Kontaktaufnahme mit Firmenvertretern. Dort kann man sich gleich aus erster Hand informieren über studentische Praktika oder Einstiegsmöglichkeiten und bekommt gleichzeitig schon einen ersten Eindruck des Unternehmens.

Vielen Dank Matthias!

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Christoph Richter im Interview zum Thema Networking

Hallo Christoph, du hast als Senior Consultant bei der profi.com AG einen hohen Anteil an Projektarbeit. Kannst du uns kurz beschreiben, welchen Anteil und welchen Stellenwert Networking in deiner Arbeit hat?

Grundsätzlich hat das Thema Netzwerkarbeit in meiner Arbeit einen sehr hohen Stellenwert, da ein großer Teil meiner Tätigkeit die Beratung umfasst und dort sind gute Kommunikation und ein gut funktionierendes Netzwerk ein wichtiges Thema. Innerhalb der IT-Consulting Branche, in der wir uns bewegen, sowie in meiner Position als Senior Consultant ist ein Großteil der aktiven Netzwerkarbeit allerdings ganz natürlich und findet oftmals unbewusst statt. Dann vernetzt man sich z.B. innerhalb der Kundenfirmen und auf Veranstaltungen ganz zwanglos mit Menschen, die im selben Bereich wie man selbst tätig sind und tauscht sich zu aktuellen Themen und neuen Technologien aus. Sicherlich stellt die aktive Präsenz in verschiedenen Netzwerken hin und wieder eine Herausforderung dar, da man während eines laufenden Projektes stark beim Kunden eingespannt ist und somit die zeitliche und örtliche Verfügbarkeit, beispielsweise für Netzwerktreffen, begrenzt sind. Hervorheben muss ich allerdings, dass es zwar eine gewisse Abstimmungsleistung mit dem Kunden im Projekt erfordert, um sich für ein Netzwerktreffen aus dem Projekt auszuklinken, das ich dort allerdings gute Erfahrungen mit rechtzeitiger Planung gemacht habe, da auch die Kunden letztendlich von meinem Wissen und meinem Netzwerk profitieren.

In welchen fachlichen Netzwerken bist du aktiv? Wie sieht die Zusammenarbeit aus?

Ich persönlich bin vor allem in der HPE-Community sehr aktiv. Innerhalb des Loadrunner Practitioners Forums hat man die Möglichkeit, eigene Fragen zu den Besonderheiten des Tools zu stellen, aber auch anderen Mitgliedern Hilfestellung bei offenen Fragen zu geben und sich über Neuheiten auszutauschen. Bei Problemen kann einem der R&D –Bereich von HPE schnell und unbürokratisch helfen, da dieser ebenfalls dem Geschehen und den Diskussionen innerhalb der Community folgt. Darüber hinaus bin ich Mitglied im ASQF, einem Kompetenznetzwerk für Software-Qualität. Auch hier kann man sich zu aktuellen Themen und neuen Technologien informieren und austauschen. Außerdem nutze ich natürlich das Business-Netzwerk XING sehr umfassend, um mit meinen Kontakten in Verbindung zu bleiben und mich mit dem einen oder anderen Experten, den ich innerhalb von Projekten oder Netzwerktreffen kennengelernt habe, zu fachlichen Themen auszutauschen.
In Planung ist der Aufbau und die Etablierung einer gesonderten VIVIT-Community zum Thema Last- und Performancetest in Zusammenarbeit mit dem VIVIT Local Leader Dr. Carsten Neise. Hier sehen wir eine tolle Möglichkeit, uns fachlich stärker zu vernetzen und die profi.com AG zu präsentieren.

Welcher Nutzen entsteht für dich und die profi.com AG aus deinen Aktivitäten?

Zum einen kann man über ein gut funktionierendes Netzwerk am „Puls der Zeit“ bleiben und sich hervorragend mit den Experten aus seinem Fachbereich zu neuen Technologien und Tools sowie deren Spezifika austauschen. So profitiert man ungemein von diesem Wissenstransfer und bekommt ständig neue Impulse zu Neuigkeiten am Markt. Zum anderen sind Business-Netzwerke natürlich eine sehr gute Gelegenheit, um sein Unternehmen und seine Leistungen zu präsentieren und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsame Projekte zu bearbeiten oder anderweitig zu kooperieren.

Was kannst du unseren Nachwuchs-Consultants zum Thema Networking mit auf den Weg geben?

Nutzt auf jeden Fall die Möglichkeit von Business-Netzwerken und bringt euch aktiv in die Diskussionen ein. Gebt aktiv Hilfestellungen und nutzt auch die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Kennt euer Handwerkszeug und tretet entsprechend selbstbewusst auf. Seid euch immer bewusst, dass ihr neben euch selbst auch das Unternehmen repräsentiert.

Danke Christoph!

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Vom Trainee zum Junior IT-Consultant in vier Monaten

Hallo Tim, Gratulation: Du hast Dein Traineeprogramm erfolgreich abgeschlossen und bist nun Junior Consultant bei der profi.com. Wie geht es Dir dabei?

Hi Jana und erst einmal vielen Dank! Ich fühle mich sehr wohl in meiner Rolle als neuer Junior Consultant und freue mich, endlich nicht mehr "nur" Trainee zu sein – jetzt geht es endlich richtig los. Nicht zuletzt die eigenen Visitenkarten waren für mich ein kleines Erfolgserlebnis und machten mir deutlich, dass ich in der Berufswelt angekommen bin.

Dein letzter Traineeabschnitt war ein Praktikum. Welche Aufgabenstellungen standen dabei im Vordergrund und welche Erfahrungen konntest Du im Rahmen Deiner Praxisphase sammeln?

Während meiner Praxisphase habe ich das Order Management System für eine große deutsche Elektronik-Fachmarktkette getestet. Neben der eigentlichen Durchführung der Testfälle unter verschiedenen Aspekten  (z.B. Systemtests oder Regressionstests) gehörte ebenfalls die Erstellung von Testfällen dazu. Dabei war es auch notwendig, auf eventuell fehlende oder ungenügende Informationen zu reagieren und diese über Rückfragen zu ergänzen. Dank eines sehr kollegialen Teams vor Ort habe ich mich sofort wohl gefühlt und konnte gut eingearbeitet werden. Da es ein sehr komplexes System ist, ging das natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Die Kollegen standen mir mit Rat und Tat zur Seite und so konnte ich bereits vieles über die Prozesse im Arbeitsalltag als Softwaretester lernen.

Wie ist es danach für Dich weitergegangen?

Das war ein fließender Übergang vom Trainee zum Softwaretester, denn ich wurde direkt weiter beschäftigt. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut und kann nun mittlerweile auch eigenverantwortlich arbeiten. Zum Alltag gehören Meetings bzw. Telefonkonferenzen, testen, testen, testen, aber auch mal ein gemeinsames Abendessen mit den Kollegen. Da das Team auch durch ausländische Kollegen ergänzt wird, ist viel Englisch gefragt – nicht nur in den Gesprächen, sondern sämtliche Testfälle oder Defects werden auf Englisch verfasst.

Wo siehst Du perspektivisch Deinen Aufgabenschwerpunkt und welche Herausforderungen machen Dir besonders Spaß? 

Nachdem ich nun erstmal „richtig drin“ bin, möchte ich meinen Wissensstand weiter festigen, aber in der Zukunft natürlich auch weiterhin meinen Horizont erweitern. Dazu zählt z.B. die Testautomatisierung, welche mich schon während des Traineeprogramms sehr interessiert hat. Außerdem kann ich mir auch vorstellen, später mehr Verantwortung zu übernehmen und meine Aufgaben als Softwaretester mit denen eines Testmanagers zu ergänzen.

Wie wurdest Du bislang durch die profi.com unterstützt und begleitet? 

Einerseits war die Vorbereitung auf den Testeralltag durch das Traineeprogramm sehr gut, so dass ich in vielerlei Hinsicht bei den erfahrenen Kollegen mitreden konnte, auch wenn ich selbst noch nicht so lange dabei bin. Andererseits stehen mir auch von Seiten der profi.com jederzeit Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Dazu zählt nicht nur die Buchung von Hotel und Zugtickets und regelmäßige Statustelefonate zu meinem aktuellen Befinden im Projekt, sondern auch mein Projektwunsch wurde so gut wie möglich berücksichtigt.

Paul Klinkmüller im Interview zum Projektalltag

Paul wechselt gern von der Praxis in die theoretische Ebene, indem er unsere Kunden schult

Hallo Paul, seit wann bist Du bei der profi.com und in welchem Bereich?

Hallo Jana, seit dem 01.09.2010 treibe ich hier mein Unwesen. Ein Kommilitone hat hier ein Praktikum absolviert. Ich war zu der Zeit noch Zivi, hatte durch ihn aber auch die profi.com auf dem Schirm. Die Bereichseinteilung, wie wir sie heute haben, gab es damals in der Form nicht. Wenn man so will, war ich in dem Bereich der jetzt Applications heißt.

Weitere anzeigen Was sind Deine speziellen Aufgaben und Herausforderungen?

Wenn ich nicht gerade in Projekten bin – dazu mehr in der nächsten Frage – dann bin ich für Methoden und Theorie rund um HP ALM zuständig. Dadurch, dass ich lange Zeit als Tester tätig war, habe ich einen sehr pragmatischen Ansatz; viele Konzepte sind in der Theorie total super, lassen sich in der Praxis aber nur schwer umsetzen – ich versuche, das bestmöglich zu vereinen. In letzter Zeit ist die interne QS auch mehr und mehr eine meiner Aufgaben geworden. Also unsere Anpassungen für Kunden nochmal prüfen, bevor sie rausgehen. Weiterhin bin ich für die ALM Schulungsunterlagen verantwortlich; ich habe diese kürzlich überarbeitet und auf einen aktuellen Stand gebracht. Herausforderungen gibt es mit schöner Regelmäßigkeit. Das liegt zum großen Teil daran, dass jeder Kunde anders arbeitet. Eine allgemeingültige Patentlösung gibt es schlicht und ergreifend nicht – es muss immer angepasst werden. Das macht ja auch den Beruf aus. Es wird nie langweilig!

Wie sieht ein typischer Projekttag bei Dir aus?

Faktisch gibt es keinen typischen Projekttag. Das richtet sich hauptsächlich nach dem Kunden, bei dem ich gerade unterwegs bin. Als Tester, Testmanager oder dergleichen bestimmen Jour Fixe, Defect Meetings und Testarbeiten den Alltag. Wenn ich ALM schule, dann sind entsprechende Schulungsvor- bzw. Nachbereitungen zu erledigen. Und da unsere Kunden in der Regel nicht in Dresden und Umgebung sitzen, ist das Ganze bisweilen mit ein wenig Reiserei verbunden.

Was schätzt Du an Deiner Arbeit besonders?

Ist ziemlich abwechslungsreich, das Ganze. Die Kollegen stehen einem mit Rat und Tat zur Seite, wenn’s mal klemmt. Und im Rahmen der Möglichkeiten ist man mit seiner Zeiteinteilung auch flexibel.

Florian Fischer im Interview zu unserem Assessmentcenter

Hallo Florian, obwohl Dein Bewerbungsprozess bei der profi.com schon einige Tage zurückliegt, kannst Du Dich sicherlich noch recht gut an unser Assessmentcenter erinnern. Um den nächsten Anwärtern eine Vorstellung von dem zu vermitteln, was sie da erwarten wird, habe ich ein paar Fragen an Dich... und los geht's!

Welche Aufgabenstellungen haben Dich seiner Zeit im Assessmentcenter (AC) erwartet?

Das AC begann mit einer kurzen Firmenvorstellung. Statt der üblichen Selbstvorstellung wählte man hierfür ein anderes Format; zu viel möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Im Anschluss ging es daran, den fachlichen Wissenstand zu evaluieren. Dazu mussten einige Fragen zu grundlegenden Themen der IT beantwortet werden. Danach sollte in der Gruppe zu einem vorgegebenen Thema diskutiert werden. Es folgte ein weiterer AC Baustein, zu dem ich ebenfalls nichts weiter sagen möchte. Ein wenig Spannung muss schließlich erhalten bleiben. Zum Schluss war Zeit für individuelles Feedback, Fragen und eine sofortige Rückmeldung zum persönlichen Ergebnis des AC's. 

Mit welchen Fragestellungen hast Du Dich im Vorfeld intensiver beschäftigt?

Da das profi.com AC das erste AC für mich war, habe ich mich natürlich vorher grundlegend zum Ablauf eines AC's informiert. Ich habe vorwiegend im Internet recherchiert und versucht, etwas über den grundlegenden Ablauf eines AC's zu erfahren. Bei der Gelegenheit nimmt man quasi automatisch ein paar sehr häufig vorkommende Aufgaben mit. Im Anschluss habe ich versucht, mehr über Sinn und Ablauf der typischen AC Aufgaben herauszufinden bzw. auch, worauf die "Juroren" achten. Da Vorbereitung quasi die halbe Miete in Sachen AC ist, habe ich mir dann grundlegendes Wissen zur profi.com, ihren Geschäftsbereichen im Allgemeinen und zum Softwaretesting im Speziellen angeeignet, um möglichst auf Faktenbasis agieren zu können - sollte dies erforderlich sein.

War die Vorbereitung hilfreich?

Gerade wenn dies für die Bewerber das erste AC ist, ist Vorbereitung sehr wichtig und hat mir auch sehr geholfen. Man hat zumindest eine Vorstellung, was einen in etwa erwartet, welche Aufgaben anstehen könnten, worauf geachtet wird, worauf man dementsprechend auch selber achten sollte und man reduziert den Stressfaktor. Man kann einfach etwas relaxter an die Sache heran gehen und ggf. seine Stärken besser einsetzen und natürlicher agieren.

Aus der nunmehr gemachten Erfahrung heraus; was würdest Du den Bewerbern empfehlen, auf was sie im AC achten sollten?

Wie gesagt, ist es meiner Meinung nach wichtig, sich Wissen zum Ablauf, Sinn und Bewertung der typischen AC Aufgaben anzueignen. Außerdem sollte man sich mit den Themen, die die proficom bearbeitet, vertraut machen, wenn man nicht bereits entsprechendes Wissen auf diesen Gebieten hat. Zum AC selber finde ich mindestens Business Casual Look angemessen. Es klingt abgedroschen, aber Kleider machen einfach Leute und der erste Eindruck ist immer noch der Wichtigste. Außerdem finde ich, man tut auch selber etwas für sein Ego und ein selbstbewusstes Auftreten. Was man in jedem Fall vermeiden sollte, ist es aber zu versuchen, irgendwelche Antworten auf AC Aufgaben auswendig zu lernen oder Dinge in dieser Richtung. Überhaupt gilt es, Schauspielerei und übertriebenes Auftreten zu vermeiden. Bitte natürlich auftreten - selbstbewusst, aber nicht das Alphatier mimen. Es geht im proficom AC viel um soziale Kompetenz, Interaktion und Teamfähigkeit.

Wie hast Du den Tag bei uns wahrgenommen bzw. empfunden?

Nachdem ich am Anfang doch sehr nervös war und erheblichen Stress befürchtet hatte, muss ich sagen, dass der Tag sehr angenehm war. Die Atmosphäre war sehr freundlich und herzlich. Ich habe mich gut mit meinen Mitbewerbern verstanden, von denen einige jetzt auch hier arbeiten. Ich hatte nie das Gefühl einer überbordenden Konkurrenzsituation. Die Assessoren waren sehr freundlich und das Feedback am Ende war sehr hilfreich. Alles in allem nicht nur halb so schlimm, sondern recht angenehm.

Andrea Buschendorf im Interview zum Berufseinstieg

Andrea hat den klassischen Weg vom Praktikum über das Traineeprogramm zum IT-Consultant gewählt.

Hallo Andrea, Du hast einen klassischen Einstieg bei der profi.com gewählt. Wie hat alles für Dich begonnen?

Angefangen hat bei der profi.com für mich alles mit einem Praktikum im Entwicklungsbereich, welches nahtlos in das Verfassen und erfolgreiche Verteidigen meiner Bachelorarbeit überging. Im Anschluss daran absolvierte ich ein viermonatiges Trainee-Programm im Unternehmen, welches mir das gesamte Spektrum der Arbeitsbereiche aufzeigte.

Und wie ist es dann für Dich weitergegangen?

Seit meinem Berufseinstieg 2013 bin ich als IT-Consultant im Bereich Operations tätig und in Projekten für die T-Systems. Hin und wieder werde ich aber auch bei anderen Kunden eingesetzt, um sie bei automatisierten Tests zu unterstützen. Es ist eine abwechslungsreiche Arbeit, der ich mit viel Spaß nachgehe und bei der ich durch kleinere und größere Herausforderungen täglich dazulerne. Die profi.com hat mir den perfekten Berufseinstieg ermöglicht. Denn wo hat man schon die Möglichkeit, in so unterschiedlichen Bereichen tätig zu sein?

Erzähl uns bitte etwas zu Deinen Kollegen und Deinem Team.

Die Kollegen hier sind alle freundlich und hilfsbereit. Trotz der zeitintensiven Projekte und der damit verbundenen Aufgaben hat jeder ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Es ist wirklich toll, in einem Team zu arbeiten, das nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeitet und lebt.

Welche Tipps gibst Du Berufseinsteigern bei der profi.com?

Stellt Fragen! Das ist eigentlich das Wichtigste. Außerdem solltet ihr Spaß daran haben, euch in neue Themen einzuarbeiten. Sicher wird es auch Situationen geben, in denen ihr ratlos sein. Dann bekommt ihr von euren neuen Kollegen tatkräftige Unterstützung bis die Hürde überwunden ist. Mit Ehrgeiz und dem Willen, etwas zu schaffen, könnt ihr mit der profi.com erfolgreich in das Berufsleben starten.

Thomas Jähnig im Interview zu Karrierechancen

Thomas Jähnig im Interview zu Karrierechancen bei der profi.com AG.

Hallo Thomas, seit wann bist Du bei der profi.com und was sind Deine Aufgaben?

Seit Juli 2008. Meine Aufgaben gliedern sich in die Bereiche Business Development, Projektmanagement, Mitarbeiterentwicklung und ja, auch noch Projektunterstützung. Im Bereich Business Development beschäftige ich mich damit, Beziehungen zu Kunden und Partnern zu stärken, strategische Themen zu platzieren und unsere Ausrichtung als profi.com auf die Gegebenheiten am Markt zu orientieren.
Projektmanagement folgt für mich auf Business Development und bedeutet, von der Projektakquise angefangen bis zum erfolgreichen Abschluss eines Projektes alle Schritte zu begleiten und in jeder Phase das passende Team zu platzieren. Dazu gehört natürlich auf die Zahlen zu schauen, aber auch ob es menschlich passt.
Mitarbeiterentwicklung findet für mich in den Projekten statt. Immer neue Herausforderungen zu schaffen und meine Mitarbeiter dabei zu begleiten diese zu lösen, sehe ich als meine Aufgabe. Auch zählt dazu, Entwicklungschancen zu erkennen und ehrliche Rückmeldung zu geben.
Ich bin selbst auch noch in Projekten aktiv. Es wird aber weniger und das ist auch gut so. Denn mittlerweile verfügen wir über eine starke Mannschaft, welche diese Aufgaben im Kundenprojekt mindestens genauso gut wie ich umsetzt.

Du bist mittlerweile in einer sehr verantwortungsvollen Position. Erzähle uns von Deiner Entwicklung dahin.

Angefangen habe ich 2008 als Werksstudent am Ende meines Masterstudiums. Dort setzte ich bereits eigene Kundenprojekte um und konnte auch in die Arbeit eines Consultants hineinschnuppern. Seit Anfang 2009 war ich dann fester Bestandteil der profi.com und drängte neben der Arbeit in Projekten immer auch auf strategisch wichtige Themen, welche uns als Firma voranbringen. Der Bereich wuchs und durch stetigen Blick auf unternehmerische und vertriebliche Aspekte darf ich mich nun zur technischen Geschäftsleitung zählen.

Wie wurdest Du dabei von profi.com unterstützt?

Ehrliches Feedback von der Geschäftsführung war mir immer wichtig und führt oft dazu, einige Ideen nochmals kritisch selbst zu hinterfragen. Zudem kann ich meine strategischen Themen immer platzieren und treffe stets offene Ohren, auch wenn die Themen manchmal unbequem oder unbeliebt sind.

Was macht für Dich eine gute Führungskraft aus?

Individuell auf Situationen und Bedürfnisse zu reagieren und objektiv zu entscheiden. Die eigenen Mitarbeiter bei der Bewältigung sehr komplexer Herausforderungen zu stärken und zu unterstützen. Ehrliches Feedback, wo immer es geht.