Karriere

Funktionales Testen am Cocktailshop

Und schon ist die vierte Woche vorüber.

von Daniel Martin

Die ersten drei Wochen vergingen wie im Flug, da wir allerhand Neues kennengelernt haben. Nicht nur unser neues Arbeitsumfeld, interessante Tools zum Testen, sondern auch Kollegen die gern Auskunft geben, um unseren Wissensdurst zu stillen.

Diese Woche ging es mit einem weiteren Test-Tool los, HPE Unified Funcional Testing. Es ist schon erstaunlich, was UFT alles kann. Es zeichnet jeden Klick mit der Maus und jede Eingabe der Tastatur auf und schreibt es in den entsprechenden Programmcode. Schaut man sich den Code dann genauer an, sind es am Ende nur 10 Zeilen und es sieht unspektakulär aus. Aber genau diese wenigen Zeilen haben es in sich. Wird der Code ausgeführt bzw. abgespielt, bewegt sich alles wie von "Geisterhand" und schon hat man fünf verschiedene Cocktails im Warenkorb – geht ja alles bestimmt auf Firmenkosten. Aber wie wird hier auch gern und oft gesagt: "Ist doch alles kein Hexenwerk!"

Wir arbeiteten also die ersten zwei Tage emsig daran, dass Tool näher kennenzulernen und die Anforderungen und Übungen umzusetzen. Unter anderem gehörte dazu, Objekte auf einer Website zu identifizieren, dementsprechende Eigenschaften herauszufiltern und zu Nutze zu machen. Während ich immer wieder Stolpersteine fand, die ich mitnahm, waren meine Traineekollegen fundierter zu Gange. Aber wir sind ein Team und ziehen an einem Strang. Hilfsbereitschaft wird hier schließlich groß geschrieben.

Zur Wochenmitte gaben wir unseren Testskripten den letzten Schliff und saßen mit den Fachbereichsleitern in einer Frage-Antwort-Runde. Hier hatten wir die Möglichkeit, die Kollegen regelrecht auszuquetschen. Dort wurde uns dann bewusst, wie groß Qualität bei der profi.com geschrieben wird und wo überall mitgewirkt wurde – schon beeindruckend.

Ab Donnerstag stand der Workshop HP OO (Operations Orchestration), oder wie unser Traineeleiter Martin gerne sagt: "Oh Oh!" , auf dem Lehrplan. Ich konnte mir allerdings noch nichts direkt darunter vorstellen. Programmieren via grafischer Oberfläche – gewissermaßen. Ein Werkzeug, das sich leicht und intuitiv bedienen lässt. Ohne Vorkenntnisse, mit welchen Befehlen sich zum Beispiel Linux bedienen lässt, nichts nützt es jedoch wenig.

In Allem war es eine Woche, die ebenfalls wie im Flug verging, mit interessanten Themen und mehrfachem Pilgern zum nahe gelegenen Fleischer.

 

 

Autor

Björn Fröbe Marketing Manager
Björn Fröbe

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