Karriere

Mein Schülerpraktikum bei der profi.com AG

Yannik arbeitet hoch konzentriert

Zwei unbezahlte 40-Stunden-Wochen reiner Arbeit. Oder steckt da mehr dahinter?

Von Yannik Ebert

Die beiden Wochen waren rückblickend betrachtet doch recht unterschiedlich. An meinem ersten Tag war ich sehr aufgeregt, ich wusste schließlich nicht auf was ich besonders Acht geben sollte, denn die Arbeitswelt war mir bis dato unbekannt. Allerdings besserte sich dies stetig, da ein sehr angenehmes Arbeitsklima herrschte und ich das Gefühl hatte, mit offenen Armen empfangen zu werden.

In der ersten Woche hatte ich viele verschiedene Aufgaben, die alle einen unterschiedlichen Größen- und Schweregrad hatten. Während ich mich zum einen im Großteil der Woche der Erstellung und Konfiguration von Virtuellen Maschinen (VM´s)widmete, sollte ich mich auch mit physischen Maschinen und deren Problemen auseinandersetzen. Dies beinhaltete Aufgaben wie Laptops neu konfigurieren und einrichten bis hin zum klassischen Kabelsalat in Ordnung bringen.

Die zweite Woche war dann geprägt von der Arbeit am internen Wiki, was mir im Nachhinein mehr Spaß bereitet hat, als ich dies zuvor dachte. Denn ich habe in einzelnen Bereichen des Wikis mal so richtig aufgeräumt und diese verschönert. Auf diesen kleinen Beitrag zur Modernisierung des Wikis bin ich sehr stolz, da ich nur positive Rückmeldung darüber erhalten habe. Ebenfalls Spaß hat mir die Arbeit bereitet, die ich anderen Mitarbeitern, insbesondere meinem Betreuer, abnehmen konnte. Denn in die Gesichter der Mitarbeiter zu blicken, die gerade erfahren haben, dass ihr Auftrag nicht vom erfahrenen IT-Consultant, sondern vom Schülerpraktikanten gemacht wurde, hat mich erfreut.

Im Nachhinein denke ich es war eine gute Entscheidung dieses Praktikum zu machen, insbesondere bei der profi.com AG. Denn obwohl ich in der zweiten Hälfte des Praktikums eigentlich bereits Sommerferien hatte, hat mir die zweite Woche genauso viel Freude bereitet, wie die Erste. Außerdem habe ich mich nie alleingelassen gefühlt und habe Hilfe bekommen, falls ich diese benötigte.Mir wurde immer unter die Arme gegriffen und so tat ich das dann auch anders herum, als Andere meine Hilfe benötigten.

Abschließend lässt sich sagen, ein derartiges Praktikum ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung für mich gewesen, wenn auch in nicht allen inhaltlichen Aspekten meiner Arbeit. So habe ich doch wertvolle Erfahrungen im Umgang mit „nerviger Arbeit“ oder zwischenmenschlichen Beziehungen sammeln können. Und wer weiß, da die profi.com AG auch mehr anbietet als nur Schülerpraktika, kreuzen sich unsere Wege in Zukunft wieder.

Ein Praktikum war es aber auf jeden Fall wert.

Autor

Björn FröbeMarketing Manager
Björn Fröbe

Tel.:+49 351 44 00 82 92
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