XING Karriere Trainee

Neues aus dem Traineezimmer – volle Fahrt Voraus!

Da sind wir wieder, Matze und Gregor.
Keine Angst, wir wurden nicht in unserem Traineezimmer eingesperrt und haben uns deshalb so lange nicht gemeldet. Viel mehr hatten wir die Qual der Wahl, welches Ereignis und welche Woche wir für unseren Blog-Beitrag auswählen dürfen. Die Security-Woche mit sehr praktischem Verschlüsseln von Festplatten, unsere kleine Einstands-Party oder das Highlight schlechthin, die Mitarbeiterversammlung.

Wir haben uns gegen die oben Genannten entschieden, weil wir in diesem Blogbeitrag einen Einblick in unsere Tätigkeit als Trainees geben möchten. Wir versuchen das große Thema Cloud Automation etwas greifbarer zu machen.

Ein sehr anschaulicher „BigPicture“-Workshop mit Michael Lötzsch und Michael Kyau läutete für uns eine vielversprechende Woche im Cloud-Bereich ein. Nachdem wir mit Heiko Fichtl Grundkenntnisse in der Microfocus Suite „Operations Orchestration“ sammeln konnten, haben wir unser Mini-Projekt gestartet. Begleitet von Gregor Schuldt, haben wir die ersten kleinen Schritte in der neuen Umgebung unternommen. Die Aufgabe beinhaltete das automatische Erstellen von virtuellen Maschinen mittels vorgegebener Parameter. Sie war von den aktuellen Projekten im Cloud-Bereich abgeleitet, was sie für uns umso spannender machte. So wie unsere Kollegen im Cloud-Bereich, durften also auch wir nach der SCRUM-Methode agil entwickeln. Unsere Aufgabe wurde zum Usecase und in mehrere Meilensteine unterteilt. Diese wiederrum wurden in kleine Zusammenhängende Userstories unterteilt. Eine Userstory bildete dabei den Grundbaustein für die nächste Userstory. So haben wir zunächst einen Prozess zum Erstellen einer Konfigurationsdatei entworfen und erfolgreich getestet. Anschließend haben wir das Zielsystem angewiesen, auf Basis dieser Konfigurationsdatei eine virtuelle Maschine zu erstellen.

Unterwegs haben wir viele weitere Systeme kennengelernt und diesen Prozess auch auf weitere Dienste wie zum Beispiel Microsoft Azure angewandt. Die Unterteilung der Meilensteine in einzelne Userstories hatte den Vorteil, dass wir mit unseren selbst erstellten Flows von Erfolg zu Erfolg eilen konnten. Gerade die positiv verlaufenden Tests unserer Userstories, haben uns dazu motiviert weiterzumachen und auch bei der etwaigen Fehlersuche nicht zu verzweifeln. Und wenn wir doch mal nicht weitergekommen sind, haben uns die gegenseitigen Code-Reviews weitergeholfen.

Sehr positiv sind wir von der hier gelebten Feedbackkultur überrascht. Wir wurden jederzeit darum gebeten Rückmeldungen zu geben, um unseren Lernerfolg zu kommunizieren. Am Ende der Cloud-Woche haben dann auch wir Feedback zu unserer Leistung bekommen.

Nun ist auch schon unsere letzte Schulungswoche angebrochen. Auf dem Plan steht der Einblick in den Quality-Bereich. Anschließend werden wir unsere Spezialisierung wählen. Eine Tendenz ist bereits zu erkennen. Aber wie die Entscheidung ausfallen wird, werden wir in unserem nächsten Blogbeitrag berichten.

Bis dahin
Cheers! 

Autor

Matthias Slota Associate IT-Consultant / Key Account Management
Matthias Slota