Qualitätssicherung

Service Virtualisierung – Ein Anbietervergleich

Effizienter Testen und kostengünstiger Anwendungen entwickeln? Dr. Carsten Neise stellt in unserer aktuellen Case Study verschiedene Lösungen zur Service Virtualisierung gegenüber und gibt eine Entscheidungshilfe.

In unserer digital geprägten Welt werden Interkonnektivität und Vernetzung immer wichtiger. Spätestens wenn der Kaffeeautomat mit der Handy-App gesteuert wird oder das Auto die neueste Spotify-Playlist abspielen soll, ist die Verbindung von digitaler und realer Welt notwendig. Doch was tun, wenn die Software dafür erst noch entwickelt und getestet werden muss? Wenn weitere Ein- oder Ausgabegeräte beziehungsweise neue Services unterstützt werden sollen?

Virtualisierte Services bilden reale Komponenten nach
Soll Software passgenau und vollintegriert entwickelt werden, müssen unterschiedlichste Schnittstellen zu externen und internen Systemen angesprochen und getestet werden. Hier setzt die Service Virtualisierung an, wobei Soft- und Hardwarekomponenten durch ein ähnliches Objekt mit Hilfe einer Softwareschicht nachgebildet werden. So können Services "vorgetäuscht" werden, die gerade nicht vorhanden beziehungsweise teuer sind. Diese liefern zu jedem Zeitpunkt das gleiche Verhalten und die gleiche Funktionalität, nahezu unabhängig vom Softwarezustand.

Die vorliegende Case Study erklärt anschaulich, was Service Virtualisierung kann und wo sie Unternehmen unterstützt. Zudem grenzt Dr. Carsten Neise das Produkt zu bekannten Mocks / Stubs / Fakes ab und beleuchtet angrenzende Einsatzmöglichkeiten. Die ausführliche Vorstellung und Bewertung von fünf Enterprise-Lösungen (CA, IBM, Smartbear, Parasoft und HPE) gibt eine Orientierung und Entscheidungshilfe.

Autor

Björn Fröbe Marketing Manager
Björn Fröbe

Büro Dresden
Tel.: +49 351 44 00 8292
Mobil: +49 171 93 64 362
E-Mail: bfroebe@proficom.de

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