Karriere Trainee

Start in das eigene Projekt

Unsere Trainees erstellen eine Continuous Delivery-Pipeline für die automatisierte Abwicklungen von Änderungen und Tests eines Webshops.

In den letzten beiden Wochen ist überraschend viel Abwechslung in unseren Traineealltag gekommen. Zunächst erfuhren wir von dem unerwarteten Ausscheiden zweier Traineekollegen. Doch die Stimmung ist dennoch gut, da der Großteil der Schulungen überstanden ist und damit auch das lästige Ausfüllen von Bewertungsbögen.

Stattdessen haben wir nun unser eigenes Projekt bekommen. Ziel ist es, eine Continuous Delivery-Pipeline für eine Beispielanwendung aufzubauen. Am ersten Tag waren wir etwas erschlagen und konnten kaum einschätzen, wohin es gehen soll. Nach etwas Einarbeitung in das Thema und einer ausgiebigen Fragerunde lichtete sich der Nebel und wir bekamen langsam ein Gefühl dafür, was von uns erwartet wird. Mit dem Verstehen kam auch der Ehrgeiz, die herausgearbeiteten kleineren Aufgaben zu lösen. Zur Organisation haben wir uns eine "Fortschrittswand" angelegt, die wir stetig mit neuen Aufgaben füllen und die uns zeigt, was noch offen beziehungsweise was schon erledigt ist.

Aufgaben, Änderungen und Tests laufen automatisch
Die erste Aufgabe bestand darin, unsere Beispielanwendung - einen Webshop - zum Laufen zu kriegen. Nach einigen Kämpfen mit unterschiedlichen Versionsnummern konnten wir endlich auf den neuen Webshop zugreifen. Dann wurden weitere Pfeiler der Pipeline gesetzt. Zunächst ein Jenkins-Server, der später die automatische Abwicklung von der Änderung im Webshop-Quellcode, über dessen Test auf Funktion und Performanz, bis hin zur Veröffentlichung des Updates koordinieren soll.

Zur Unterstützung hat unser Jenkins noch zwei "Agents" bekommen, die sich um die Durchführung der Tests kümmern werden. Doch mit der erfolgreichen Umsetzung allein war es noch nicht getan. Wir mussten unsere Arbeit außerdem präsentieren und der kritischen Begutachtung durch "alte Hasen" der profi.com AG aussetzen. Diese wurden ihrem Ruf gerecht und haben uns mit allerhand hilfreichem Feedback entlohnt. Nun gilt es, dieses in den kommenden Wochen umzusetzen.

 

 

Autor

Eric Müller Trainee
Eric Müller