Karriere

Von Netzwerken, VM‘s und IP-Adressen

Wir Trainees starten in einen neuen Abschnitt .

von Daniel Martin

Am ersten Tag wurden wir herzlich empfangen und auf die kommenden Wochen vorbereitet. Danach ging es nochmal durch die Dresdner Büros und es stellte sich jeder Kollege persönlich vor. Als wir die "Runde" rum waren, wurde uns unserer neuer Arbeitsplatz gezeigt. Im Laufe des Tages richteten wir uns ein – räumlich wie digital (Outlook, Signatur, etc.). Am Nachmittag sollten wir dann unsere Mitarbeiterprofile erstellen. Ziemlich ernüchternd, wenn man noch fast gar nichts eintragen kann. Insgesamt war der Tag recht locker und hat mir persönlich die Berührungsangst vor meinen neuen Kollegen genommen.

Dienstagmorgen ging es vorrangig um unsere Erwartungen und Ziele an das Traineeprogramm sowie die Vorstellungen der profi.com. Wieder ein Zeichen für mich, dass ich als Mitarbeiter ernst genommen und dadurch motiviert werde. Peggy zeigte uns, wie wir unsere Arbeitszeiten einzutragen haben und danach ging es los mit den fachlichen Schulungen. Als Nachmittagsaufgabe durften wir die Rechner im Traineezimmer neu aufsetzen und die dementsprechende Software installieren (Outlook, Firefox, etc.). Nach diesem Tag war ich wieder beruhigter, da es wirklich mit den Grundkenntnissen losgeht.

Von Netzwerken, VM‘s und IP-Adressen
Ich beendete die Einrichtung der PCs und erstellte meine ersten virtuellen Maschinen (VM’s). Dazu bekamen wir die dazugehörige IP-Request-Schulung, damit kein Chaos bei der IP-Verwaltung entsteht. Ich kannte mich schon ein wenig mit Virtual-PC‘s aus und war sehr interessiert, wie sich das bei der profi.com verhält und fühlte mich relativ sicher auf diesem Gebiet. Was die Netze angeht, war ich am Anfang irritiert, welches Netz wohin gehört, aber am Ende des Tages habe ich gemerkt, dass es nur eine Sache der Routine ist. Am Donnerstag ging es um die Grundlagen von Linux. Von Benutzer anlegen, über Rechte zuweisen bis hin zum Installieren von Paketen hat Jan alles hervorragend erklärt. Auch die tiefergreifenden Themen wie vi-Editor, Prozesse und Einstellung der IP-Adresse gingen gut von der Hand. Es ist ein schönes Gefühl, dass wir unseren Tag selbstständig gestalten konnten, auch wenn etwas mehr fachliche Anleitung mir mehr Sicherheit gegeben hätte. Doch wenn die Trainer gebraucht werden, bringen sich Trainees eben selbst etwas bei.

Stefan schulte uns am Freitag zum Thema Security im Netz. Dabei ging es um Verschlüsselungstypen und wie Verschlüsselung an sich funktioniert. Darauf folgte die Erläuterung was DDoS ist und wie Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, wie gefährlich Metadaten werden können sowie die generelle Sensibilisierung im Umgang mit Daten. Es öffnete mir wieder ein wenig mehr die Augen, wie "gefährlich" das Internet ist.

Die erste Woche habe ich mit einem positiven Gefühl beendet und bin gespannt, wie es sich die kommenden Wochen gestalten wird.

Autor

Björn Fröbe Marketing Manager
Björn Fröbe

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