Entwicklung

Warum und wie wir die Cloud nutzen

So sieht es bei uns aus. Unsere hauseigene IT-Infrastruktur besteht im Wesentlichen aus

  • drei Servern, auf denen ein namhafter Hypervisor betrieben wird
  • einem SAN-Storage, diverser Netzwerkgeräte wie Switches und Firewalls
  • sowie diverser TK-Technik und Clients

Auf dieser Infrastruktur werden virtualisierte Systeme für die Administration unserer IT selbst, für Kundenpräsentationen, den Support oder unsere Produktcustomizing-Projekte betrieben. Vor allem bei unserem Support besteht die Notwendigkeit, verschiedene Versionen von Softwareprodukten parallel im Einsatz zu haben.

Systemvielfalt von Enterprise bis Open Source

Mit der Breite unseres Dienstleistungsportfolios wächst auch die Anzahl zu betreibender Systeme. Neben den bekannten Enterprise-Produktlinien wie HP Application Lifecycle Management, HP LoadRunner, HP Operations Orchestration oder Microsofts Team Foundation Server existieren vor allem auch im DevOps-Kontext diverse OpenSource-Systeme, bestückt mit Selenium, JMeter, Jenkins-CI, Maven, Nexus, Subversion oder git.

Wir haben mittlerweile eine Schwelle erreicht, an der wir entscheiden müssen, ob und wie in den Ausbau weiterer Hardware investiert wird. Wir gehen einen hybriden Weg – wir belassen ein Teil unserer Infrastruktur im Haus und verlagern nach und nach Teile in die Cloud.

Damit bezahlen wir nach dem Pay-as-you-Go-Prinzip nur genau das, was wir verbrauchen und sind völlig flexibel im Auf- und Abbau weiterer Systeme. Ein wesentlicher Vorteil sind die erweiterten Funktionalitäten. Neben reinem Infrastrukturbetrieb bis Betriebssystem-Oberkante ist es auch möglich, einen fertigen SQL-Server bereitzustellen. Hier senken wir drastisch Installationsaufwand und Administrationskosten.

Eigene Cloud-Erfahrungen für andere nutzbar machen
Diesen Evolutionspfad durchlaufen seit geraumer Zeit viele Unternehmen - auch unsere Kunden selbst, die wir unterstützen, einen unternehmensinternen Cloud Service als interner Service Provider aufzubauen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Mit unserer eigenen Cloud-Erfahrung und der Expertise verschiedenster Kundenprojekte können wir ganz praktische Empfehlungen rund um das Thema Cloud geben. Vor allem mit geeigneten Strategien zur sinnvollen Integration von Geschäftsprozessen (z.B. Bestellung, Billing). Dazu gehört auch eine umfassende Beratung hinsichtlich der Anwendungen und Daten, die cloud-fähig sind sowie die Betrachtung der unternehmensspezifischen Softwareentwicklungs- und IT-Betriebsprozesse.

Welchen Grund gibt es also noch, die eigenen Admins mit diesen Aufgaben zu "belästigen"?

Autor

Michael Lötzsch Leiter Bereich Cloud
Michael Lötzsch

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