Mitarbeiterinterviews

Wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter, auch wenn sie bundesweit für unsere Kunden im Einsatz sind. In den Interviews geben unsere Kollegen interessante Einblicke in den Projektalltag, zum Berufseinstieg oder in das Traineeprogramm.

Stefanie Liße im Interview zum Thema Weiterentwicklung bei der profi.com

Key Account Managerin Stefanie spricht über Entwicklungsmöglichkeiten bei der profi.com AG.

Hallo Stefanie, du bist seit September 2015 ein Teil des Vertriebs-Teams der profi.com. Wie sehen deine Aufgaben aus und wie hat sich deine Tätigkeit im Laufe der Zeit entwickelt?

Los ging es eigentlich mit einer Initiativ-Bewerbung im Jahr 2015. Ich war zu dem Zeitpunkt als Vertriebsassistenz bei einem großen Personaldienstleister tätig und war dort für Akquise, Angebotserstellung, Terminierung von Gesprächen und Verhandlungen mit den Kunden zuständig. Schon dort habe ich einige IT-Firmen als Kunden betreut und konnte erste Kontakte knüpfen. Nach meinem Start bei der profi.com standen im Rahmen der Einarbeitung in der Vertriebsabteilung vor allem die Themen Reselling von HPE-Lizenzen sowie die Betreuung unserer Support-Kunden im Vordergrund. Um hier auch mit dem einschlägigen Vokabular aus den verschiedensten Software-Lösungen/Tools umgehen zu können, musste ich mir die ersten Monate das Grundwissen zu Themen des Softwareentwicklungs-Lifecycle, aber auch zu den einzelnen Tools und deren spezifischen Lizenzmodellen aneignen und mich dort „durchbeißen “ können. Anfangs betreute ich als Account Managerin die verschiedensten Kunden im Bereich des Lizenzvertriebes unseres großen Partners HPE sowie unserer Supportkunden hinsichtlich ihrer Wartungsverträge mit der profi.com und konnte dort mein Wissen stetig ausbauen sowie meine kommunikative Ader bestens ausleben. Aus dem Wunsch heraus, mehr Verantwortung zu übernehmen und perspektivisch auch komplett für meine „eigenen“ Kunden zuständig zu sein, gab mir die profi.com bereits zu Anfang meines 2. Jahres die Möglichkeit, mich an eigenen Kunden zu probieren. Der Erfolg sprach für mich und daher bin ich im November 2016 zur Key Account Managerin befördert wurden und konnte Teile des zuvor nur durch mich betreuten Lizenzgeschäftes an meine Kollegen aus dem Vertrieb abgeben. Somit konnte ich mich zu 100% ganz auf die Betreuung und den stetigen Ausbau meines Kunden-Verantwortungsbereiches fokussieren. Die Abwechslung und die Herausforderung mit dieser neuen Aufgabe macht mir einfach Spaß, fordert mich und ich freue mich darauf, unseren Kundenstamm noch weiter auszubauen und noch viele Unternehmen von unseren Leistungen zu überzeugen!

Wie wurdest du dabei von der profi.com unterstützt?

Zunächst einmal wurde die Einarbeitung sehr strukturiert vorbereitet, gab mir selbst aber dennoch genügend Freiräume, in denen ich meine Lücken innerhalb dieser Fachtermini selbstständig schließen konnte. Auch die Unterstützung meiner Kollegen hat mir zu jeder Zeit sehr geholfen, sodass ich alle meine Fragen jederzeit stellen konnte und immer eine Antwort bekommen habe. Nachträglich betrachtet finde ich es sehr vorteilhaft, dass ich die Verantwortung langsam übertragen bekommen habe und zum Teil auch in das berühmt-berüchtigte „kalte Wasser“ geworfen wurden bin. So hatte ich genügend Zeit, mir sowohl das Fachwissen anzueignen und mich an das Unternehmen und die Prozesse zu gewöhnen, um letztendlich dann unseren Kunden als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen.

Bitte erzähle uns etwas zu deinen Kollegen und deinem Team. Wie setzt du dich in der vermeintlichen „Männerdomäne“ durch?

Das Vertriebsteam besteht aus unserem Vertriebsleiter Frank Krug, unserem Ressourcenmanager Sven Andersson und aus meinen beiden Key Accounter-Kollegen Marco Sieber und Jan-Erik Senf. Aus meiner Sicht ist sowohl die IT als auch der Vertrieb längst keine Männerdomäne mehr und bei der profi.com allgemein und auch in meinem Team ist hier keine Unterscheidung spürbar. Wichtig ist für meinen Job allgemein, dass man einen gewissen Ehrgeiz und auch Durchsetzungsstärke mitbringt, unabhängig davon ob Mann oder Frau. Ich selbst bin bei der Arbeit sehr rational und pragmatisch und scheue mich auch nicht, unangenehme Dinge anzusprechen oder Sachen einzufordern. Mein persönliches Ziel im Privaten sowie im Berufsleben ist es, auf Augenhöhe den Weg ein Stück zusammen gehen zu können und gemeinsam gute Lösungen zu erarbeiten. Das gilt für mich in jeder Lebenslage und ist meine persönliche Motivation jeden Tag.

Was schätzt du an deiner Arbeit besonders?

Mein Jobumfeld ist abwechslungsreich, sehr dynamisch und wahnsinnig interessant. Gleichzeitig ist Vertrieb auch eine sehr anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe. Ich bin sehr froh darüber, dass die profi.com mir als Mitarbeiterin den nötigen Freiraum und die Flexibilität gewährt, um einerseits sehr selbstbestimmt arbeiten zu können und andererseits auch sein Privatleben mit dem Job in Einklang zu bringen. Ich kann mir meine Arbeit und die Abläufe weitestgehend selbst strukturieren und organisieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass Grenzen auch Freiraum schaffen. Zum Beispiel kann ich selbst entscheiden, in welchen Abständen, ich welche Kunden kontaktiere und erarbeite mir selbst mit dem Kunden gemeinsam einen Fahrplan, wie wir vorangehen möchten. Natürlich gibt es auch gewisse Grenzen, welche mir verstärkt Sicherheit im „Tun“, Orientierung sowie einen äußerst angemessenen eigenen Gestaltungsspielraum geben, wie ich ihn nur selten erlebt habe. Darüber hinaus ist auch das Miteinander innerhalb der profi.com sehr familiär und kollegial zugleich, sodass der Wohlfühlfaktor insgesamt sehr hoch ist. Es ist ein gutes Gefühl mit meiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Gesamtergebnis des Unternehmens leisten zu können.

Du als Vertrieblerin musst es wissen: Welche Alleinstellungsmerkmale heben die profi.com aus deiner Sicht von anderen Unternehmen ab? Nicht nur für Kunden, sondern auch für Bewerber?

Allem voran finde ich es bemerkenswert, welche Kunden wir als relativ kleine Dresdner IT-Firma mit 65 Leuten zu ihrem Kundenstamm zählen kann. Dabei sind große und renommierte DAX-Unternehmen, aber auch kleine und mittelständische Firmen dabei, welche sich von uns hinsichtlich ihrer IT-Qualitätssicherung beraten lassen. Diese große und auch breite Vielfalt in unserem Kundensegment zeichnet die profi.com aus meiner Sicht aus. Daraus resultieren die unterschiedlichsten Projekte in den verschiedensten Bereichen und Branchen. Sowohl der Spezialisierungsgrad der profi.com, als auch durchweg das Thema IT-Qualitätssicherung, IT Automatisierung sowie Datenschutz in der IT halten derzeit (und meiner Meinung nach auch zukünftig) technologisch immer wieder neue Entwicklungen parat, die es zu erschließen gilt. Da kommt für unsere IT-Consultants garantiert keine Langeweile auf!
Unsere flachen Hierarchien sowie unser aufrichtiger Umgang miteinander bei gleichzeitig höchst professionellem Zusammenarbeiten sind mir von Anfang an positiv aufgefallen. Jeder Einzelne ist dazu angehalten, seine Ideen aktiv einzubringen und in einen Austausch miteinander und nicht gegeneinander zu treten, um das Unternehmen mitzugestalten. Auch das Thema Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, sind für mich entscheidende Pluspunkte für die profi.com als Arbeitgeber. Die Zufriedenheit und die Sicherheit, die durch das gegebene Vertrauen bei den Mitarbeitern entsteht, bemerken letztlich nämlich auch unsere Kunden.

Danke Stefanie!

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Dr. Carsten Neise im Interview zum Thema Community-Engagement und Verantwortung

Carsten hat unser allererstes Traineeprogramm absolviert und ist heute Testmanager.

Hallo Carsten, herzlichen Glückwunsch zur Ernennung zum VIVIT „Local Leader“ in Deutschland! Kannst du zu Anfang noch einmal kurz erklären, mit welchen Themen sich die VIVIT Community beschäftigt?

Hallo Tina, zunächst erstmal möchte ich Euch vielen Dank für das Interview aussprechen. Die VIVIT ist eine herstellerunabhängige Community mit dem Fokus auf HPE Produkte. Sie besteht aus einem Präsidium („Board“), Mitarbeitern und Freiwilligen („Volunteers“). Dabei organisiert sie diverse Events im Rahmen der gesamten Produktsuite von HPE. Sei es im Bereich Test & Testmanagement, DevOps, Last- und Performance, Cloud  & Automation, Big Data, IT Security uvm. Diese Events können Webinare, Anwendertreffen, oder auch Events auf HPE Messen (beispielsweise der HPE Discover in London) sein. Jeder der möchte kann Mitglied werden, mittlerweile sprechen wir von ca. 38.000 Mitgliedern weltweit. Die Community wächst dabei stetig, da der Markt in Softwareentwicklung und –test ebenso zunimmt. Für mehr Informationen verweise ich auf die Webseite der VIVIT: www.vivit-worldwide.org.

Wie ist es zu deiner Ernennung zum „Local Leader“ gekommen und worin bestehen deine genauen Aufgaben?

Also, zunächst einmal bin ich über Thomas Jähnig und andere auf die Angebote der VIVIT aufmerksam geworden, und habe in diesem Rahmen angefangen Webinare in verschiedensten Bereichen anzusehen. Nach einer gewissen Zeit wurde ich dann von Annemarie Stuiver (hauptamtlich bei VIVIT als Global Chapter and Special Interest Group Liaison Manager angestellt) angesprochen eine Rolle als Local Leader zu übernehmen. Dies beinhaltete einige vertragliche Bedingungen, wie beispielsweise die Unterstützung bei Webinaren als auch das Organisieren von Anwendertreffen. Nachdem alles mit der Technischen Geschäftsleitung und unserem Vorstand abgeklärt war, konnte ich dann vor ca. einem Jahr die Rolle als „Local Leader“ übernehmen. Hierbei wirke ich neben der Rolle als „Local Leader“ noch als Organisator in der Gruppe „Testing, Quality, and Application Lifecycle Management“ (TQA) mit und möchte eine Last- und Performancegruppe (LuP) deutschlandweit aufbauen.

Was sind deine Ziele in der neuen Rolle und wie planst du deren Umsetzung?

Eines meiner Ziele habe ich schon vorgegriffen, den Aufbau einer Gruppe im Bereich Last- und Perfomancetest. Ein zweites Ziel ist die Etablierung des Namens profi.com für die Veranstaltung von fachlich sehr guten Anwendertreffen in der DACH-Region. Dies ist uns im Bereich der TQA in Berlin (https://www.proficom.de/de/unternehmen/aktuelles/artikel/vivit-erstmals-in-der-hauptstadt.html) und Hannover (https://www.proficom.de/de/unternehmen/aktuelles/artikel/vivit-geht-steil.html) bereits gelungen.
Durch diese zwei Veranstaltungen hat sich die profi.com zunächst im norddeutschen Raum etabliert. Es zeigte sich, dass andere Firmen aufmerksam auf diese Treffen geworden sind und uns unterstützen wollen. So ist Ende diesen Jahres die SQS als Co-Organisator mit an Bord gekommen, was zum einem auf eine sehr gute Arbeit auf die Ausrichtung dieser Treffen schließen lässt und andererseits diesen Treffen eine Perspektive gibt.
Des Weiteren plane ich noch ein paar Webinare zu leiten, die Umsetzung ist aber noch nicht konkret, steht aber auf meiner Agenda.

Du trägst in deiner Rolle als Senior IT-Consultant bei der profi.com AG die Verantwortung für anspruchsvolle Projekte. Wie schaffst du es, zusätzlich die Verantwortung in einer Fachcommunity wahrzunehmen und dich dort persönlich zu engagieren? Wie wirst du dabei von deinem Vorgesetzten und Kollegen bei der profi.com unterstützt?

Ich werde die Frage sequentiell der gestellten Reihenfolge beantworten :)

Nun im Projekt ist man zumeist viel unterwegs, damit ergeben sich den frühen Stunden oder Abendstunden, in denen man ja eh allein auf dem Hotelzimmer ist, die Möglichkeiten sich mit der Fachcommunity auseinanderzusetzen. So war die Vorbereitung dieser Treffen sehr häufig mit Dr. Andreas Birk (SIG Leader TQA) spät abends über Skype abgesprochen wurden. Gerade bei der Veranstaltung dieser Treffen muss man auf viele Faktoren für die Planung Rücksicht nehmen. Das ist nicht besonders kompliziert oder fachlich anspruchsvoll, aber eben sehr komplex. So waren auf dem Treffen in Hannover 15 verschiedene Firmen mit Teilprojektleitern und Testmanagern anwesend, die alle bekanntlich sehr wenig Zeit besitzen. Da kann eine Termin- und Themenfindung schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wenn dann aber solche Treffen so gut gelingen, nimmt man dies gerne in Kauf.

Innerhalb der Rolle des Senior IT-Consultants, in der ich mich bewege, gehört zum Rollenverständnis neben der fachlichen Expertise und deren Einsatz innerhalb verschiedenster Projekte, dass man sich und das Unternehmen innerhalb von fachlichen Expertennetzwerken repräsentiert und so einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung seines Fachthemas leistet. Hier stellt sich der Benefit auch für das Unternehmen eher langfristig ein. Umso mehr freut es mich, dass ich sowohl von meinem Vorgesetzten Thomas Jähnig als auch von unserem Vorstand aktiv unterstützt und gefördert werde. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit dem Vertriebsteam hervorragend, vertreten durch Frank Krug, Jan-Erik Senf, Marko Sieber, und Stefanie Liße. So konnte mich Jan-Erik bereits aktiv Vorort auf den beiden ersten Anwendertreffen unterstützen. Des Weiteren gilt ein großer Dank dem Marketingteam (um Björn Fröbe), ohne dessen Hilfe ein solcher Erfolg seitens der Anwendertreffen nicht möglich gewesen wäre. Dahingehend möchte ich mich nochmals bei allen, die an dem guten Ergebnis mitgewirkt haben, danken!

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Matthias Leiwelt im Interview zum Thema Berufseinstieg

Hallo Matthias, du kennst profi.com schon seit längerer Zeit. Erzähl doch bitte einmal von deinem Werdegang in der Firma und welche Bereiche du schon kennenlernen konntest!

Ich habe an der HTW Dresden Informatik studiert und habe in diesem Rahmen im Sommersemester 2012 ein 6-monatiges Praktikum bei der profi.com absolviert. Dort konnte ich erste Einblicke in die Testautomatisierung mittels HPE QC und QTP/ALM erhalten. Gemeinsam mit zwei weiteren Praktikanten durfte ich das interne Zeiterfassungssystem der profi.com AG optimieren und ausgiebig testen. Nun, vier Jahre später wollte ich mein Wissen in einer viermonatigen Werkstudentenzeit weiter vertiefen und in das Unternehmenssegment Softwareentwicklung kennenlernen. Dabei habe ich viel zum Thema C#-Programmierung, nUnit Tests und Team Foundation Server (TFS) gelernt, wobei mir meine Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen. In all der Zeit bei der profi.com konnte ich auch die Unternehmensstruktur und die Teams sehr gut kennenlernen und entschied mich aufgrund dessen schließlich für das Trainee-Programm bei der profi.com und die Laufbahn als IT-Consultant. Seit Oktober lerne ich nun die Grundlagen von Softwaretests kennen und konnte schon erste Praxiserfahrungen mit manuellem Testen, HPE UFT, HPE ALM und HPE OO machen.

Da hast du ja bereits einige Einblicke in die Firma erhalten. Was hat dir denn am besten gefallen und was hat dich dazu gebracht, deinen Berufseinstieg mit der profi.com in Angriff nehmen zu wollen?

Vor allem der freundliche und offene Umgang untereinander und auch über Hierarchien hinweg ist mir aus meinem ersten Praktikum in 2012 in Erinnerung geblieben und hat mich dazu gebracht, meinen weiteren Berufsweg mit der profi.com gemeinsam gehen zu wollen. Außerdem habe ich sowohl in meinem Praktikum als auch in meiner Zeit als Werkstudent feststellen können, dass die Kombination des Gebietes Softwaretest in Verbindung mit Consulting für mich genau das richtige ist und ich hier meine Stärken bestmöglich einbringen kann.

Was sind deine Erwartungen an die nächsten 4 Monate nach Start des Trainee-Programmes?

Ich möchte gern in den nächsten Monaten mein Fachwissen auf dem Gebiet Testing ausbauen und auch meine persönlichen Skills zum Thema Kommunikation und Präsentation noch erweitern, da dies in der Beratung von Kunden essenziell ist. Außerdem freue ich mich darauf, die weiteren Geschäftsbereiche der profi.com neben dem Testing kennenzulernen und mein Wissen in die Breite auszuweiten.

Welche Tipps kannst du anderen Berufseinsteigern geben?

Ich kann Studierenden auf alle Fälle raten, innerhalb des Studiums Praktika und Werkstudententätigkeiten zu absolvieren, um herauszufinden, was einem gefällt (und was vielleicht nicht) und so eine gute Vorstellung vom zukünftigen Berufsbild zu entwickeln. Man sollte auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen, verschiedene Firmen und Bereiche kennenzulernen und Kontakte knüpfen. Außerdem sind Hochschulmessen immer ein guter Anlaufpunkt für die Kontaktaufnahme mit Firmenvertretern. Dort kann man sich gleich aus erster Hand informieren über studentische Praktika oder Einstiegsmöglichkeiten und bekommt gleichzeitig schon einen ersten Eindruck des Unternehmens.

Vielen Dank Matthias!

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Christoph Richter im Interview zum Thema Familie und Beruf

Hallo Christoph, seit wann bist Du bei der profi.com und was sind Deine Aufgaben?

Ich bin seit Februar 2013 fest bei der profi.com angestellt. Meine Aufgaben liegen derzeit im Bereich der Software-Qualitätssicherung im Projekteinsatz bei verschiedenen Kunden und umfassen sowohl Tester- als auch Testmanagementbereiche. Zukünftig soll sich mein Einsatzgebiet in den Bereich der höherwertigen Dienstleistungen für Qualitätssicherung verschieben.

Warum hast Du Dich für die profi.com als Arbeitgeber entschieden?

Ich habe bereits seit 2004 als Freiberufler für die profi.com gearbeitet und so war mir die Firma schon gut bekannt. Besonders schätze ich das kollegiale Betriebsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter und ihres Engagements. Ich habe nicht das Gefühl, nur eine Nummer in der Gehaltsabrechnung zu sein. Persönliche Wünsche und Vorstellungen werden durch alle Hierarchieebenen ernst genommen.

Wie bringst Du Beruf und Familie unter einen Hut?

Im Bereich der Projektarbeit mit Einsätzen beim Kunden (die nur selten in Dresden angesiedelt sind) ist es natürlich problematisch. Doch auch hier ist es durch Absprachen und Arbeitszeitmodelle möglich, Zeit für die Familie zu bekommen.

Inwieweit unterstützt profi.com das Thema Familie?

Zuerst ist hier natürlich die flexible Arbeitszeit zu nennen. So habe ich die Möglichkeit, die Kinder am Vormittag ohne Zeitstress in die Kita zu bringen. Als weiteren Punkt kann ich die Möglichkeit der Elternzeit nennen. Die Planung und Durchführung der entsprechenden Monate verlief vollkommen problemlos und der Wiedereinstieg nach der "Auszeit" war gut vorbereitet. Und man sollte auch nicht vergessen, dass zu wichtigen Events auch immer die Partner und Kinder der Mitarbeiter eingeladen sind. Das verstärkt mein Gefühl, dass der profi.com sowohl die Mitarbeiter als auch ihre Familien wichtig sind.

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Tim Benke: Vom Trainee zum Junior IT-Consultant in vier Monaten

Hallo Tim, Gratulation: Du hast Dein Traineeprogramm erfolgreich abgeschlossen und bist nun Junior Consultant bei der profi.com. Wie geht es Dir dabei?

Hi Jana und erst einmal vielen Dank! Ich fühle mich sehr wohl in meiner Rolle als neuer Junior Consultant und freue mich, endlich nicht mehr "nur" Trainee zu sein – jetzt geht es endlich richtig los. Nicht zuletzt die eigenen Visitenkarten waren für mich ein kleines Erfolgserlebnis und machten mir deutlich, dass ich in der Berufswelt angekommen bin.

Dein letzter Traineeabschnitt war ein Praktikum. Welche Aufgabenstellungen standen dabei im Vordergrund und welche Erfahrungen konntest Du im Rahmen Deiner Praxisphase sammeln?

Während meiner Praxisphase habe ich das Order Management System für eine große deutsche Elektronik-Fachmarktkette getestet. Neben der eigentlichen Durchführung der Testfälle unter verschiedenen Aspekten  (z.B. Systemtests oder Regressionstests) gehörte ebenfalls die Erstellung von Testfällen dazu. Dabei war es auch notwendig, auf eventuell fehlende oder ungenügende Informationen zu reagieren und diese über Rückfragen zu ergänzen. Dank eines sehr kollegialen Teams vor Ort habe ich mich sofort wohl gefühlt und konnte gut eingearbeitet werden. Da es ein sehr komplexes System ist, ging das natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Die Kollegen standen mir mit Rat und Tat zur Seite und so konnte ich bereits vieles über die Prozesse im Arbeitsalltag als Softwaretester lernen.

Wie ist es danach für Dich weitergegangen?

Das war ein fließender Übergang vom Trainee zum Softwaretester, denn ich wurde direkt weiter beschäftigt. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut und kann nun mittlerweile auch eigenverantwortlich arbeiten. Zum Alltag gehören Meetings bzw. Telefonkonferenzen, testen, testen, testen, aber auch mal ein gemeinsames Abendessen mit den Kollegen. Da das Team auch durch ausländische Kollegen ergänzt wird, ist viel Englisch gefragt – nicht nur in den Gesprächen, sondern sämtliche Testfälle oder Defects werden auf Englisch verfasst.

Wo siehst Du perspektivisch Deinen Aufgabenschwerpunkt und welche Herausforderungen machen Dir besonders Spaß? 

Nachdem ich nun erstmal „richtig drin“ bin, möchte ich meinen Wissensstand weiter festigen, aber in der Zukunft natürlich auch weiterhin meinen Horizont erweitern. Dazu zählt z.B. die Testautomatisierung, welche mich schon während des Traineeprogramms sehr interessiert hat. Außerdem kann ich mir auch vorstellen, später mehr Verantwortung zu übernehmen und meine Aufgaben als Softwaretester mit denen eines Testmanagers zu ergänzen.

Wie wurdest Du bislang durch die profi.com unterstützt und begleitet? 

Einerseits war die Vorbereitung auf den Testeralltag durch das Traineeprogramm sehr gut, so dass ich in vielerlei Hinsicht bei den erfahrenen Kollegen mitreden konnte, auch wenn ich selbst noch nicht so lange dabei bin. Andererseits stehen mir auch von Seiten der profi.com jederzeit Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Dazu zählt nicht nur die Buchung von Hotel und Zugtickets und regelmäßige Statustelefonate zu meinem aktuellen Befinden im Projekt, sondern auch mein Projektwunsch wurde so gut wie möglich berücksichtigt.

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Thomas Jähnig im Interview zu Karrierechancen

Thomas Jähnig im Interview zu Karrierechancen bei der profi.com AG.

Hallo Thomas, seit wann bist Du bei der profi.com und was sind Deine Aufgaben?

Seit Juli 2008. Meine Aufgaben gliedern sich in die Bereiche Business Development, Projektmanagement, Mitarbeiterentwicklung und ja, auch noch Projektunterstützung. Im Bereich Business Development beschäftige ich mich damit, Beziehungen zu Kunden und Partnern zu stärken, strategische Themen zu platzieren und unsere Ausrichtung als profi.com auf die Gegebenheiten am Markt zu orientieren.
Projektmanagement folgt für mich auf Business Development und bedeutet, von der Projektakquise angefangen bis zum erfolgreichen Abschluss eines Projektes alle Schritte zu begleiten und in jeder Phase das passende Team zu platzieren. Dazu gehört natürlich auf die Zahlen zu schauen, aber auch ob es menschlich passt.
Mitarbeiterentwicklung findet für mich in den Projekten statt. Immer neue Herausforderungen zu schaffen und meine Mitarbeiter dabei zu begleiten diese zu lösen, sehe ich als meine Aufgabe. Auch zählt dazu, Entwicklungschancen zu erkennen und ehrliche Rückmeldung zu geben.
Ich bin selbst auch noch in Projekten aktiv. Es wird aber weniger und das ist auch gut so. Denn mittlerweile verfügen wir über eine starke Mannschaft, welche diese Aufgaben im Kundenprojekt mindestens genauso gut wie ich umsetzt.

Du bist mittlerweile in einer sehr verantwortungsvollen Position. Erzähle uns von Deiner Entwicklung dahin.

Angefangen habe ich 2008 als Werksstudent am Ende meines Masterstudiums. Dort setzte ich bereits eigene Kundenprojekte um und konnte auch in die Arbeit eines Consultants hineinschnuppern. Seit Anfang 2009 war ich dann fester Bestandteil der profi.com und drängte neben der Arbeit in Projekten immer auch auf strategisch wichtige Themen, welche uns als Firma voranbringen. Der Bereich wuchs und durch stetigen Blick auf unternehmerische und vertriebliche Aspekte darf ich mich nun zur technischen Geschäftsleitung zählen.

Wie wurdest Du dabei von profi.com unterstützt?

Ehrliches Feedback von der Geschäftsführung war mir immer wichtig und führt oft dazu, einige Ideen nochmals kritisch selbst zu hinterfragen. Zudem kann ich meine strategischen Themen immer platzieren und treffe stets offene Ohren, auch wenn die Themen manchmal unbequem oder unbeliebt sind.

Was macht für Dich eine gute Führungskraft aus?

Individuell auf Situationen und Bedürfnisse zu reagieren und objektiv zu entscheiden. Die eigenen Mitarbeiter bei der Bewältigung sehr komplexer Herausforderungen zu stärken und zu unterstützen. Ehrliches Feedback, wo immer es geht.

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Andrea Buschendorf im Interview zum Berufseinstieg

Andrea hat den klassischen Weg vom Praktikum über das Traineeprogramm zum IT-Consultant gewählt.

Hallo Andrea, Du hast einen klassischen Einstieg bei der profi.com gewählt. Wie hat alles für Dich begonnen?

Angefangen hat bei der profi.com für mich alles mit einem Praktikum im Entwicklungsbereich, welches nahtlos in das Verfassen und erfolgreiche Verteidigen meiner Bachelorarbeit überging. Im Anschluss daran absolvierte ich ein viermonatiges Trainee-Programm im Unternehmen, welches mir das gesamte Spektrum der Arbeitsbereiche aufzeigte.

Und wie ist es dann für Dich weitergegangen?

Seit meinem Berufseinstieg 2013 bin ich als IT-Consultant im Bereich Operations tätig und in Projekten für die T-Systems. Hin und wieder werde ich aber auch bei anderen Kunden eingesetzt, um sie bei automatisierten Tests zu unterstützen. Es ist eine abwechslungsreiche Arbeit, der ich mit viel Spaß nachgehe und bei der ich durch kleinere und größere Herausforderungen täglich dazulerne. Die profi.com hat mir den perfekten Berufseinstieg ermöglicht. Denn wo hat man schon die Möglichkeit, in so unterschiedlichen Bereichen tätig zu sein?

Erzähl uns bitte etwas zu Deinen Kollegen und Deinem Team.

Die Kollegen hier sind alle freundlich und hilfsbereit. Trotz der zeitintensiven Projekte und der damit verbundenen Aufgaben hat jeder ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Es ist wirklich toll, in einem Team zu arbeiten, das nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeitet und lebt.

Welche Tipps gibst Du Berufseinsteigern bei der profi.com?

Stellt Fragen! Das ist eigentlich das Wichtigste. Außerdem solltet ihr Spaß daran haben, euch in neue Themen einzuarbeiten. Sicher wird es auch Situationen geben, in denen ihr ratlos sein. Dann bekommt ihr von euren neuen Kollegen tatkräftige Unterstützung bis die Hürde überwunden ist. Mit Ehrgeiz und dem Willen, etwas zu schaffen, könnt ihr mit der profi.com erfolgreich in das Berufsleben starten.

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Florian Fischer im Interview zu unserem Assessmentcenter

Hallo Florian, obwohl Dein Bewerbungsprozess bei der profi.com schon einige Tage zurückliegt, kannst Du Dich sicherlich noch recht gut an unser Assessmentcenter erinnern. Um den nächsten Anwärtern eine Vorstellung von dem zu vermitteln, was sie da erwarten wird, habe ich ein paar Fragen an Dich... und los geht's!

Welche Aufgabenstellungen haben Dich seiner Zeit im Assessmentcenter (AC) erwartet?

Das AC begann mit einer kurzen Firmenvorstellung. Statt der üblichen Selbstvorstellung wählte man hierfür ein anderes Format; zu viel möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Im Anschluss ging es daran, den fachlichen Wissenstand zu evaluieren. Dazu mussten einige Fragen zu grundlegenden Themen der IT beantwortet werden. Danach sollte in der Gruppe zu einem vorgegebenen Thema diskutiert werden. Es folgte ein weiterer AC Baustein, zu dem ich ebenfalls nichts weiter sagen möchte. Ein wenig Spannung muss schließlich erhalten bleiben. Zum Schluss war Zeit für individuelles Feedback, Fragen und eine sofortige Rückmeldung zum persönlichen Ergebnis des AC's. 

Mit welchen Fragestellungen hast Du Dich im Vorfeld intensiver beschäftigt?

Da das profi.com AC das erste AC für mich war, habe ich mich natürlich vorher grundlegend zum Ablauf eines AC's informiert. Ich habe vorwiegend im Internet recherchiert und versucht, etwas über den grundlegenden Ablauf eines AC's zu erfahren. Bei der Gelegenheit nimmt man quasi automatisch ein paar sehr häufig vorkommende Aufgaben mit. Im Anschluss habe ich versucht, mehr über Sinn und Ablauf der typischen AC Aufgaben herauszufinden bzw. auch, worauf die "Juroren" achten. Da Vorbereitung quasi die halbe Miete in Sachen AC ist, habe ich mir dann grundlegendes Wissen zur profi.com, ihren Geschäftsbereichen im Allgemeinen und zum Softwaretesting im Speziellen angeeignet, um möglichst auf Faktenbasis agieren zu können - sollte dies erforderlich sein.

War die Vorbereitung hilfreich?

Gerade wenn dies für die Bewerber das erste AC ist, ist Vorbereitung sehr wichtig und hat mir auch sehr geholfen. Man hat zumindest eine Vorstellung, was einen in etwa erwartet, welche Aufgaben anstehen könnten, worauf geachtet wird, worauf man dementsprechend auch selber achten sollte und man reduziert den Stressfaktor. Man kann einfach etwas relaxter an die Sache heran gehen und ggf. seine Stärken besser einsetzen und natürlicher agieren.

Aus der nunmehr gemachten Erfahrung heraus; was würdest Du den Bewerbern empfehlen, auf was sie im AC achten sollten?

Wie gesagt, ist es meiner Meinung nach wichtig, sich Wissen zum Ablauf, Sinn und Bewertung der typischen AC Aufgaben anzueignen. Außerdem sollte man sich mit den Themen, die die proficom bearbeitet, vertraut machen, wenn man nicht bereits entsprechendes Wissen auf diesen Gebieten hat. Zum AC selber finde ich mindestens Business Casual Look angemessen. Es klingt abgedroschen, aber Kleider machen einfach Leute und der erste Eindruck ist immer noch der Wichtigste. Außerdem finde ich, man tut auch selber etwas für sein Ego und ein selbstbewusstes Auftreten. Was man in jedem Fall vermeiden sollte, ist es aber zu versuchen, irgendwelche Antworten auf AC Aufgaben auswendig zu lernen oder Dinge in dieser Richtung. Überhaupt gilt es, Schauspielerei und übertriebenes Auftreten zu vermeiden. Bitte natürlich auftreten - selbstbewusst, aber nicht das Alphatier mimen. Es geht im proficom AC viel um soziale Kompetenz, Interaktion und Teamfähigkeit.

Wie hast Du den Tag bei uns wahrgenommen bzw. empfunden?

Nachdem ich am Anfang doch sehr nervös war und erheblichen Stress befürchtet hatte, muss ich sagen, dass der Tag sehr angenehm war. Die Atmosphäre war sehr freundlich und herzlich. Ich habe mich gut mit meinen Mitbewerbern verstanden, von denen einige jetzt auch hier arbeiten. Ich hatte nie das Gefühl einer überbordenden Konkurrenzsituation. Die Assessoren waren sehr freundlich und das Feedback am Ende war sehr hilfreich. Alles in allem nicht nur halb so schlimm, sondern recht angenehm.

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Christoph Richter im Interview zum Thema Networking

Hallo Christoph, du hast als Senior Consultant bei der profi.com AG einen hohen Anteil an Projektarbeit. Kannst du uns kurz beschreiben, welchen Anteil und welchen Stellenwert Networking in deiner Arbeit hat?

Grundsätzlich hat das Thema Netzwerkarbeit in meiner Arbeit einen sehr hohen Stellenwert, da ein großer Teil meiner Tätigkeit die Beratung umfasst und dort sind gute Kommunikation und ein gut funktionierendes Netzwerk ein wichtiges Thema. Innerhalb der IT-Consulting Branche, in der wir uns bewegen, sowie in meiner Position als Senior Consultant ist ein Großteil der aktiven Netzwerkarbeit allerdings ganz natürlich und findet oftmals unbewusst statt. Dann vernetzt man sich z.B. innerhalb der Kundenfirmen und auf Veranstaltungen ganz zwanglos mit Menschen, die im selben Bereich wie man selbst tätig sind und tauscht sich zu aktuellen Themen und neuen Technologien aus. Sicherlich stellt die aktive Präsenz in verschiedenen Netzwerken hin und wieder eine Herausforderung dar, da man während eines laufenden Projektes stark beim Kunden eingespannt ist und somit die zeitliche und örtliche Verfügbarkeit, beispielsweise für Netzwerktreffen, begrenzt sind. Hervorheben muss ich allerdings, dass es zwar eine gewisse Abstimmungsleistung mit dem Kunden im Projekt erfordert, um sich für ein Netzwerktreffen aus dem Projekt auszuklinken, das ich dort allerdings gute Erfahrungen mit rechtzeitiger Planung gemacht habe, da auch die Kunden letztendlich von meinem Wissen und meinem Netzwerk profitieren.

In welchen fachlichen Netzwerken bist du aktiv? Wie sieht die Zusammenarbeit aus?

Ich persönlich bin vor allem in der HPE-Community sehr aktiv. Innerhalb des Loadrunner Practitioners Forums hat man die Möglichkeit, eigene Fragen zu den Besonderheiten des Tools zu stellen, aber auch anderen Mitgliedern Hilfestellung bei offenen Fragen zu geben und sich über Neuheiten auszutauschen. Bei Problemen kann einem der R&D –Bereich von HPE schnell und unbürokratisch helfen, da dieser ebenfalls dem Geschehen und den Diskussionen innerhalb der Community folgt. Darüber hinaus bin ich Mitglied im ASQF, einem Kompetenznetzwerk für Software-Qualität. Auch hier kann man sich zu aktuellen Themen und neuen Technologien informieren und austauschen. Außerdem nutze ich natürlich das Business-Netzwerk XING sehr umfassend, um mit meinen Kontakten in Verbindung zu bleiben und mich mit dem einen oder anderen Experten, den ich innerhalb von Projekten oder Netzwerktreffen kennengelernt habe, zu fachlichen Themen auszutauschen.
In Planung ist der Aufbau und die Etablierung einer gesonderten VIVIT-Community zum Thema Last- und Performancetest in Zusammenarbeit mit dem VIVIT Local Leader Dr. Carsten Neise. Hier sehen wir eine tolle Möglichkeit, uns fachlich stärker zu vernetzen und die profi.com AG zu präsentieren.

Welcher Nutzen entsteht für dich und die profi.com AG aus deinen Aktivitäten?

Zum einen kann man über ein gut funktionierendes Netzwerk am „Puls der Zeit“ bleiben und sich hervorragend mit den Experten aus seinem Fachbereich zu neuen Technologien und Tools sowie deren Spezifika austauschen. So profitiert man ungemein von diesem Wissenstransfer und bekommt ständig neue Impulse zu Neuigkeiten am Markt. Zum anderen sind Business-Netzwerke natürlich eine sehr gute Gelegenheit, um sein Unternehmen und seine Leistungen zu präsentieren und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsame Projekte zu bearbeiten oder anderweitig zu kooperieren.

Was kannst du unseren Nachwuchs-Consultants zum Thema Networking mit auf den Weg geben?

Nutzt auf jeden Fall die Möglichkeit von Business-Netzwerken und bringt euch aktiv in die Diskussionen ein. Gebt aktiv Hilfestellungen und nutzt auch die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Kennt euer Handwerkszeug und tretet entsprechend selbstbewusst auf. Seid euch immer bewusst, dass ihr neben euch selbst auch das Unternehmen repräsentiert.

Danke Christoph!

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Paul Klinkmüller im Interview zum Projektalltag

Paul wechselt gern von der Praxis in die theoretische Ebene, indem er unsere Kunden schult

Hallo Paul, seit wann bist Du bei der profi.com und in welchem Bereich?

Hallo Jana, seit dem 01.09.2010 treibe ich hier mein Unwesen. Ein Kommilitone hat hier ein Praktikum absolviert. Ich war zu der Zeit noch Zivi, hatte durch ihn aber auch die profi.com auf dem Schirm. Die Bereichseinteilung, wie wir sie heute haben, gab es damals in der Form nicht. Wenn man so will, war ich in dem Bereich der jetzt Applications heißt.

Weitere anzeigen Was sind Deine speziellen Aufgaben und Herausforderungen?

Wenn ich nicht gerade in Projekten bin – dazu mehr in der nächsten Frage – dann bin ich für Methoden und Theorie rund um HP ALM zuständig. Dadurch, dass ich lange Zeit als Tester tätig war, habe ich einen sehr pragmatischen Ansatz; viele Konzepte sind in der Theorie total super, lassen sich in der Praxis aber nur schwer umsetzen – ich versuche, das bestmöglich zu vereinen. In letzter Zeit ist die interne QS auch mehr und mehr eine meiner Aufgaben geworden. Also unsere Anpassungen für Kunden nochmal prüfen, bevor sie rausgehen. Weiterhin bin ich für die ALM Schulungsunterlagen verantwortlich; ich habe diese kürzlich überarbeitet und auf einen aktuellen Stand gebracht. Herausforderungen gibt es mit schöner Regelmäßigkeit. Das liegt zum großen Teil daran, dass jeder Kunde anders arbeitet. Eine allgemeingültige Patentlösung gibt es schlicht und ergreifend nicht – es muss immer angepasst werden. Das macht ja auch den Beruf aus. Es wird nie langweilig!

Wie sieht ein typischer Projekttag bei Dir aus?

Faktisch gibt es keinen typischen Projekttag. Das richtet sich hauptsächlich nach dem Kunden, bei dem ich gerade unterwegs bin. Als Tester, Testmanager oder dergleichen bestimmen Jour Fixe, Defect Meetings und Testarbeiten den Alltag. Wenn ich ALM schule, dann sind entsprechende Schulungsvor- bzw. Nachbereitungen zu erledigen. Und da unsere Kunden in der Regel nicht in Dresden und Umgebung sitzen, ist das Ganze bisweilen mit ein wenig Reiserei verbunden.

Was schätzt Du an Deiner Arbeit besonders?

Ist ziemlich abwechslungsreich, das Ganze. Die Kollegen stehen einem mit Rat und Tat zur Seite, wenn’s mal klemmt. Und im Rahmen der Möglichkeiten ist man mit seiner Zeiteinteilung auch flexibel.

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Jana Gnewekow im Interview zum Thema flexible Arbeitszeiten

Hallo Jana, seit wann bist Du bei der profi.com und was sind Deine Aufgaben?

Ich bin mit meinem Einstieg im Februar 2014 noch sehr frisch dabei. In meiner Funktion als Ressourcenmanagerin begleite ich sehr abwechslungsreiche Aufgabenstellungen und bediene zahlreiche interne und externe Schnittstellen. So bin ich zum Beispiel regelmäßig auf der Suche nach interessierten Talenten und Fachspezialisten, die unser prof.com Team verstärken oder ich durchkämme div. Kanäle nach freien Mitarbeitern und Partnern, die unsere Kundenprojekte unterstützen. Außerdem vermittle ich Kollegen und Kolleginnen in neue Projekte, verhandle mit externen Partnern und Dienstleistern, tummle mich auf Karrieremessen, netzwerke fleißig, unterstütze im Personalmanagement und sammle Ideen zu den verschiedenen Themen.

Warum hast Du Dich für die profi.com als Arbeitgeber entschieden?

Es ist im Rahmen von Vorstellungsgesprächen immer schwierig, einen umfassenden Eindruck des zukünftigen Arbeitgebers zu gewinnen. Ähnlich wie ein Bewerber überzeugt (oder auch nicht) das Unternehmen mit dem ersten Auftritt. Berufsbedingt habe ich sehr sensible Antennen und achte stark auf zwischenmenschliche Aspekte. So auch bei meinen zwei Besuchen im Dresdner Büro. Ein freundliches Ambiente, professionelle Prozesse und vor allem Kollegen und Kolleginnen die in einer Art und Weise miteinander umgingen, die keinen Zweifel daran ließen, dass sie gern und mit viel Freude bei der profi.com arbeiten, haben mich schließlich überzeugt.

Was schätzt Du besonders an der profi.com?

Es gibt eine Reihe von Dingen, die ich bei der profi.com sehr schätze. Zu erwähnen wären u.a. das positive Arbeitsumfeld, eine geradlinige und offene Kommunikation, ein vertrauensvolles und konstruktives Miteinander, die kurzen Entscheidungswege, die Aufgabenvielfalt, die flexiblen Arbeitszeiten und eine Reihe anderer Annehmlichkeiten, die ich jetzt nicht im Detail aufzählen möchte.

Was bedeutet für Dich die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit?

Das ist für mich ein sehr wichtiger Aspekt. Ich arbeite an der Kandidatenfront durchaus auch in den späten Nachmittag- oder frühen Abendstunden. Dann ist es schön, wenn man sich hierfür einen Ausgleich schaffen kann. Zudem kann ich so Familie und Beruf sehr viel besser unter einen Hut bekommen und mir mitunter ein Zeitfenster einplanen, bei dem ich mich für soziale oder Schulprojekte engagieren kann.

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